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Notch Filter

  • rumlieghund
  • July 9, 2017 at 11:49 PM
  • rumlieghund
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    • July 9, 2017 at 11:49 PM
    • #1

    Kurze Anfrage an Euch.Da ich des öfteren live meine Western umschnallen muß,habe ich,trotz Schalllochabdeckung,das Problem mit dem Feedback bei etwas erhöhter Lautstärke.Ein einfaches Notchfilter wäre die schnelle Lösung,finde aber unter den EQs nichts befriedigendes.Hat einer von Euch Füchsen einen Tipp?

    EMP rules!

  • Eltzejupp
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    • July 10, 2017 at 7:56 AM
    • #2

    Gießharz :P

  • Kulle_Wumpenteich
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    • July 10, 2017 at 2:48 PM
    • #3

    Ich will nicht gemein sein, aber andere Gitarre. Es gibt Gitarren mit Stabpickup, die einem nicht durchgehen. Meistens haben die hinten einen gerundeten Body.

    Gibson LP Std (2007) | History TH-LC WRD Les Paul | Burny RLC 60 (early 80s) | History CZ-LSV 12 Limited Model | Westone Thunder IIA (1984) | Terada Django (1980) | Ibanez RC330-TBSP | Ibanez AS73T TCR | Kemper & BlueAmp

  • Kempermaniac
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    • July 10, 2017 at 4:03 PM
    • #4

    Ich denke, dass es meistens die tieferen Frequenzen sind, die das Feedback abbilden. Von daher vielleicht: EQ post stack, Mitten -12 und dann solange durchs Band scrollen, bis das Feedback weg ist. Mehr macht ein Notchfilter auch nicht...

    I could have farted and it would have sounded good! (Brian Johnson)

  • Sharry
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    • July 10, 2017 at 4:50 PM
    • #5

    Mit dem Studio-EQ kannst du die Bandbreite von bis zu 3 Frequenzbereichen auf ein Minimum stellen .
    Ich würde einen Frequenzbereich von 400 - 800 Hz mal probieren mit einem Q= 0,1 und einem Gain von -12.

    Hast du nicht einen Digitalmixer von Behringer oder verwechsle ich das.?
    Ich kann mit meinem XR18 Mixer mit der Frequenzanalyse die heikle Resonanzfrequenz in etwa feststellen.

    Ich denke mal, dass der Kemper dann einen steileren Notchfilter darstellen kann als der Mixer.

    Vorsicht! - theoretische Überlegung. Ich habe keine Probleme mit dem Feedback. Bei mir reicht die Schallabdeckung

  • rumlieghund
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    • July 14, 2017 at 5:14 PM
    • #6

    Danke erstmal an Euch!Kulle:"Ach du Sch....,meine Martin D28 klingt aber Kacke!Die Maton Tommi Emanuel auch!Was bloß soll ich noch kaufen????"
    Spaß beiseite,die Breedlove klingt fantastisch,nur habe ich ein Problem bei größeren Lautstärken in den Bässen\unteren Mitten.Deswegen kauf ich doch nicht gleich ne neue Gitarre,Du Experte!
    Sharry:Ich habe keinen Mixer zwischen Gitarre und meinen FRFR's.Danke für den Tipp mit der Q- Einstellung!
    Eltzejupp:Blei!
    Kempermaniac:Das tat ich bereits.Aber Notchfilter arbeiten etwas anders,sehr steil und schmalbandig.Bei Deinem Vorschlag ist das ganz und gar nicht der Fall.Da verschiebst Du das gesamte Frequenzspektrum der Gitarre.

    EMP rules!

  • Kulle_Wumpenteich
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    • July 14, 2017 at 9:23 PM
    • #7

    @rumlieghund
    Dann musst Du eben etwas leiser spielen. Niemand hat auch gesagt, dass Deine Klampfe kacke klingt. Brauchst Dir nicht gleich in den Schlüpfer zu strullern. Nur scheint sie für die Abnahme nicht so geeignet zu sein, im gehobenen Lautstärkenbereich, wie beispielsweise eine Ovation. Die wiederum klingt unverstärkt mies, weils ein Kunststoffeimer ist. Hat aber verstärkt Deine Problem nicht. Jetzt rate bitte mal woran das liegt! Liegt genau daran, dass man genau das Problem in den Griff bekommen wollte, wo Du mit kämpfst. Und zwischen einer Alhambra oder Raimundo und einer Ovation liegt erstmal nur eins:
    Ein Anwendungsunterschied!
    Erstere spielt man unverstärkt, und damit leiser.
    Letztere kann fast mit einer singenden LP inkl. Schrankwand mithalten.
    Aber wie Eltzejupp schon sagt, man kann auch eine Alhambra auf die Lautstärke einer LP kriegen. Er empfiehlt Gießharz. Ich bin eher für Stahlbeton, dann musst Du Dir auch keine neue Bratsche kaufen, Du alter Rummelboxer!

    Gibson LP Std (2007) | History TH-LC WRD Les Paul | Burny RLC 60 (early 80s) | History CZ-LSV 12 Limited Model | Westone Thunder IIA (1984) | Terada Django (1980) | Ibanez RC330-TBSP | Ibanez AS73T TCR | Kemper & BlueAmp

    Edited once, last by Kulle_Wumpenteich (July 14, 2017 at 9:35 PM).

  • Kempermaniac
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    • July 17, 2017 at 2:00 PM
    • #8
    Quote from rumlieghund


    Kempermaniac:Das tat ich bereits.Aber Notchfilter arbeiten etwas anders,sehr steil und schmalbandig.Bei Deinem Vorschlag ist das ganz und gar nicht der Fall.Da verschiebst Du das gesamte Frequenzspektrum der Gitarre.

    Steil und schmalbandig kannst du doch mit Q-Wert innerhalb der EQ's einstellen.

    I could have farted and it would have sounded good! (Brian Johnson)

  • Sharry
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    • July 17, 2017 at 2:32 PM
    • #9
    Quote from Kempermaniac

    Ich denke, dass es meistens die tieferen Frequenzen sind, die das Feedback abbilden. Von daher vielleicht: EQ post stack,


    Ich glaube, dass man den EQ vor dem Stack einbauen sollte. Damit würden die Resonanzfrequenzen noch vor der Verstärkung (bzw deren Simulation) gefiltert.
    Auslöser ist ja die Gitarre die mit dem Schalldruck der Box interagiert.

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